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Regenwetter in Laucha schreckt uns nicht ab!


Es ist Freitag der 12. August 2011 und Stephan, Christoph, Istvan und ich trudeln am Nachmittag so langsam zum Fliegen in Laucha ein.
Es ist bewölkt und der Wind ist noch schwach, aber mal sehen.



Nach einer guten halben Stunde des Wartens auf mehr Wind gesellen sich auch noch Frank und Thorsten zu uns und am Horizont verdunkelt sich der Himmel. Nachdem wir unsere Schirme sicher im trockenen Auto verstaut hatten warteten wir auf das was da auf uns zukommen sollte.




Es entstand eine riesige Regenwand mit vorgelagertem Böenkragen der nach und nach die Dörfer von West nach Ost verschlang und mit Blitz und Donner auf uns zurollte. Also nichts wie rein ins Auto und abwarten.

Nachdem der Regen abgezogen war, flaute der Wind wieder ab und Istvan kam auf die Idee, wenn schon keine großen Flüge mehr drin sind wenigstens einen Gleitwinkelwettbewerb auf die gegenüberliegende Unstrutseite zu veranstalten.
Ein Fahrer war mit Frank auch gefunden und so flogen Stephan, Christoph, Istvan und Ich durch die feuchte und dämmerige Luft auf das andere Ufer um dann im nassen Gras einzupacken.

Der Sieger hieß übrigens Christoph der mit seiner Taktik des minimalen Luftwiderstands (mit den Händen den Beinsack zuhalten und ja nicht bremsen) am weitesten flog. Damit kamen wir trotz des schlechten Wetters wenigstens doch noch zu einem kleinen Abgleiter und konnten zufrieden nach Hause fahren.

Am folgenden Tag waren Hans, Wolfram, Harald und ich zu Stephans Training in Laucha und das Wetter war nicht unbedingt viel besser (nur etwas weniger Regen).

Nach zwei erfolglosen Soaringflügen bei wenig Wind gelang es mir bei auffrischendem Wind aufzudrehen und über 200m Höhe zu machen. Allerdings verhießen die nahenden Regenwolken aus West nichts gutes, so dass ich mit Rückenwind übers Lee flog und an der Betonplatte landete.
Istvan holte mich ab und wir konnten noch vor den ersten Regentropfen einpacken.

Als Tagesabschluss flogen Harald, Wolfram und ich noch mal ans andere Unstrutufer, wobei wir von Jonas, einem Drachenflieger aus Berlin begleitet wurden.



Nach dem üblichen einpacken und zum Startplatz fahren ließen wir den Tag im Goldenen Anker in Gleina bei leckerem Essen ausklingen bevor wir heimfuhren.

Diese beiden Tage zeigten, dass man sich nicht unbedingt von ein paar Regenschauern in Laucha abschrecken lassen muss!

"  Man muss nur früh genug landen, einpacken und sich ins Auto setzen…   "

Kay



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